Martina WEHMEYER • Service für Bildverarbeitung

EBV-Computer  •  Peripherie  •  Verbrauchsmaterial  •  Fachlaborbedarf

Datenrettung •  Netzwerktechnik  •  Schulung  •  Rent-Service  •  Dienstleistung

 


Diese Übersicht skizziert das Unternehmen im Sinne einer Vorabinformation für Kunden, Lieferanten, Mitbewerber und andere Interessierte, denen es eine erste Entscheidungshilfe bietet, ob sie sich irritiert ab- oder aufmerkend zuwenden. In Abhängigkeit vom Grund des Interesses stehen wir gerne für weitere Fragen zur Verfügung – oder auch nicht …


 

Für wen und was?

Kunden sind ausschließlich berufliche Nutzer von digitaler und/oder fotochemischer Bildverarbeitung, womit neben freien Berufsfotografen gleichermaßen Professionals aus Industrie und Werbung, ferner Kunstschaffende, Verlage, Behörden, Journalisten, technisch-wissenschaftliche oder didaktisch tätige Anwender angesprochen sind.


Diesem Kundenkreis wird in dem spezialisierten Segment professioneller Verarbeitung von Bildmaterial ein in dieser Tiefe einzigartiges Sortiment geboten. So sind von den modernsten EBV-Rechnern bis zu klassischen Fotolabormaterialien weit über 10.000 Artikel ab Lager verfügbar und werden in ganz Deutschland von heute auf morgen geliefert.


Der Fachhandelsbereich wird ergänzt durch ein außergewöhnlich weitreichendes Serviceangebot, welches diverse Digitaldienstleistungen ebenso einschließt wie die Individual- und Sonderkonfiguration, Vernetzung, Wartung und Schulung, um den Kunden optimale Nutzung gelieferter Artikel zu ermöglichen. Detailgenaue Praxiskenntnis der gehandelten Waren sichert eine Produktkompetenz, welche für den hier angesprochenen, professionellen Kundenkreis einen wirtschaftlich relevanten Vorteil darstellt. Gängige Teile des Sortiments werden im laufend erscheinenden Hauskatalog vorgestellt und statt Ladenverkauf „über den Tresen“ werden aufwendig konfigurierte EBV-Anlagen in separaten Vorführräumen zu individuellen Kundenterminen präsentiert. Zahlreiche Geräte können außerdem vor dem Kauf im Rent-Service getestet werden. Da professionelle Bildverarbeitung erhebliche Investitionen erfordert, wird bei WEHMEYER ein so intensiver Support vor und nach dem Kauf als unverzichtbar angesehen.

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Wie konnte es nur dazu kommen?

Es begann im Jahr 1980 mit einem Gewerbeschein für ein Fotofachlabor, welches die beiden Quadratmeter eines studentischen Badezimmers vollständig belegte, ferner mit knapp 400 DM Startkapital und dem naiven Wagemut der von betriebswirtschaftlichen Kenntnissen Unbekleckerten. Das Umsatzvolumen des ersten Geschäftsjahres erreichte fast den heutigen Durchschnittsumsatz pro Stunde und mangels Kapitalquellen wurde innerhalb kurzer Zeit eine Managementtechnik entwickelt, die auch heute noch das Erfolgsgeheimnis des Unternehmens darstellt: „10% Inspiration plus 90% Transpiration – und das dann 100% schneller als eigentlich geplant …“


Parallel zur Erweiterung des Fotolabors wurde damals der Aufbau einer DTP-Abteilung betrieben, sowohl mit klassischem Fotosatz als auch auf frühen Apple Computern. Vorsichtige Gehversuche in „digitaler Bildverarbeitung“ wirkten wegen der Langsamkeit damaliger Geräte zwar eher wie eine Form von computergestützter Meditation, legten aber den unverzichtbaren Grundstein für heutiges Können.


Ein gravierendes Problem waren seinerzeit unzureichende Einkaufsmöglichkeiten, was für Spezialartikel häufig „Hammwanich!“ bedeutete oder „Keine Ahnung!“, wenn man eine Fachfrage wagte – oft genug auch beides … Schnöde Frustration darüber führte schließlich zum Aufbau eines eigenen Handelssortiments spezialisierter Produkte für die professionelle Bildverarbeitung. Aufgrund äußerst straffer Betriebsabläufe wird dieses Volumen durch ein hochmotiviertes Team von weniger als zehn Mitarbeitern bewältigt. Da hier konsequent auf den Vertrieb autorisierter Handelsware gesetzt wird, ist weit reichende, herstellerseitige Unterstützung verfügbar und eine Vielzahl branchenrelevanter Hersteller hat WEHMEYER Fachhandelsautorisierung erteilt. Ergänzend wird mit erheblichem Erfolg ein eigenes Hausmarken-Sortiment von WEHMEYER-Inkjetpapieren und -Elektronikkomponenten vertrieben.

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   WEHMEYER-Haus

Wo soll das noch hinführen?

Ausgehend von der Vorstellung, dass geschäftliche Expansion nur eines von mehreren Unternehmenszielen ist, wird besonderer Wert auf die Erhaltung betriebsspezifischer Eigenheiten gelegt. Neben organischen Umsatz- und Ertragsstrukturen stehen hier gleichberechtigt die Zufriedenheit der Mitarbeiter und eine maximale Handlungsfreiheit der Unternehmerin. Besonders im Hinblick auf letztgenannten Aspekt ist Unabhängigkeit von fremden Finanzmitteln ein ganz wesentliches Merkmal, welches unter allen Umständen auch zukünftig beibehalten wird. So ist Bildservice WEHMEYER eines der wenigen Unternehmen, welches auch umfangreiche Investitionen prinzipiell zu 100% aus Eigenmitteln finanziert, was ohne Rücksichtnahme auf normalerweise ganz anders gewichtete Interessen fremder Kapitalgeber auch unternehmerische Projekte ermöglicht, die mehr an Nachhaltigkeit als an kurzfristiger Profitmaximierung orientiert sind.


Ebenso unabhängig von Fremdmitteln wurden auch die WEHMEYER-Häuser für Schulungen, Produktvorführung und als Standort der Geschäftsleitung etabliert. Durch sorgsame Grundsanierung von historischen Gebäuden in der Kyllburger Waldeifel und deren aufwendige Ausstattung mit hochmoderner Digitaltechnik wurde eine Einrichtung geschaffen, welche trotz der idyllischen Lage von wichtigen Ballungsräumen aus gut erreichbar ist. In umliegenden Gebäuden befinden sich Versandläger, Büros, Labors und Servicewerkstätten.


Das Gründungsmotto wird auch in der Zukunft die Basis unserer geschäftlichen Aktivitäten bilden: „Wir sind die Guten!“


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Kennen Sie John Ruskin?

Der Mann war ein bedeutender, englischer Sozialreformer und obwohl er schon 1900, also 80 Jahre vor der Gründung von Bildservice WEHMEYER, verstorben ist, hat er so sehr unsere Denke getroffen, dass wir ihn wenigstens einmal zitieren möchten, wenn wir ihn schon nicht mehr zum WEHMEYER-Mitarbeiter adeln können:

 

Die Gesetze der Wirtschaft verhindern stets, für wenig Geld einen großen Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko immer etwas hinzurechnen. Und wenn Sie sich das leisten können, haben Sie auch genug Geld, um für die bessere Leistung zu bezahlen.“

 

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